Burn-out-Prävention

Ressourcenarbeit für Mitarbeiter


Rhein-Ruhr-Seminare - Burn-out-Prävention - Claudia Hans

Vielfältige Herausforderungen, Erwartungen an sich selbst, Ansprüche von außen, Zielkonflikte, Entscheidungsdruck, Kritik und Enttäuschungen üben einen wachsenden Druck aus und versetzen Mitarbeiter in eine gefährdende Dauer-Stress-Situation. Die möglichen Folgen sind Frustration, Gereiztheit, Überdruss, emotionale Erschöpfung, Schlafstörungen, die Unfähigkeit zu entspannen und zu regenerieren sowie eine Vielzahl weiterer somatischer und psychosomatischer Beschwerden:

 

Auf einmal „piepst“ es dauerhaft im Ohr, nachts wird der Partner vom ständigen Zähneknirschen geweckt, die Galle „komm hoch“ und die Migräneattacken nehmen an Häufigkeit zu. Begleitet werden diese Beschwerden von reduziertem Engagement und dem zunehmenden Abbau von Leistungsfähigkeit, Motivation und Kreativität. In meinem Seminar "Burnout Präventionskonzepte" werden Informationen über das Phänomen "Burnout" vermittelt, die es ermöglichen, das persönliche Risiko des Ausbrennens einzuschätzen. Offene Fragen werden diskutiert wie zum Beispiel: 

 

  •  Ist das Burn-out-Syndrom einfach nur ein Trend oder eine ernst zu nehmende Entwicklung?
  •  Reden wir hier von einer medizinisch anerkannten Krankheit?
  •  Lässt sich der Weg zur Genesung abkürzen?
  •  Wie gehe ich mit meinen Kollegen nach Rückkehr aus der Krankheit um?

Der zweite Seminartag widmet sich ganz gezielt der (Wieder)-Entdeckung und Stärkung Ihrer individuellen Ressourcen.

Inhalte

  •  Stress und seine Folgen
  •  Burn-out-Syndrom
  •  Risikogruppen, direkt Betroffenen und Ihr Umfeld
  •  Die 12 Phasen des Ausbrennens
  •  Warnzeichen und Symptome
  •  Ressourcenmanagement
  •  Stressverarbeitung und Erholung
  •  Aktive Entspannung/ Mentaltraining
  •  Betriebliche Gesundheitsförderung
  •  Work-life-Balance
  •  Selbst- und Zeitmanagement

Ziele

Am Ende des Tages wissen die Führungskräfte:

  •  Das eigene Risiko des „Ausbrennens“ zu erfassen 
  •  Sensibel im Umgang mit Betroffen zu agieren
  •  Die individuelle Anpassungsfähigkeit zu schulen
  •  Das regelmäßige Praktizieren einer Entspannungstechnik 

Zielgruppe

Fachkräfte, Führungskräfte, Nachwuchsführungskräfte

Methodik

Das 2-tägige interaktive Seminar besteht aus Phasen des Lehrgesprächs, der persönlichen Selbstreflektion und Diskussionen in Verbindung aus Einzel- und Kleingruppenarbeit.