Führungskräfteentwicklung  „klassisch“

Für Nachwuchskräfte der erste Schritt


Rhein-Ruhr-Seminare - Führungskräfteentwicklung - Claudia Hans

Das professionelle Zusammenspiel aus Sozial-, Fach- und Führungskompetenz ist die berufliche Basis für Führungskräfte und Unternehmen, um wirtschaftlich erfolgreich am Markt dauerhaft zu bestehen. Lernen Sie in diesem speziell für Nachwuchskräfte zugeschnittenem Training die Schlüsselfaktoren kennen, um Menschen situativ zu führen, erfolgreich zu leiten, zu fördern und zu motivieren. 

 

Dabei erfahren Sie nach dem Motto „Gleichbehandlung ist nicht gleiche Behandlung“, wie motivorientiertes Führen Ihr Projekt erfolgreicher macht. Wertschätzung der Andersartigkeit wird verinnerlicht und mitarbeiterorientierte Kommunikations- wie Handlungsmaßnahmen werden entwickelt und umgesetzt.

 

Denn nur wer weiß, was ihn jeden Tag aufs Neue motiviert, kann berufliche Ziele entwickeln, die langfristige Zufriedenheit und Erfolg im Beruf möglich machen. Die persönliche Erkenntnis sollte lauten: „So mache ich Karriere – auf meine Art!“

Inhalte

  •  Das innere und äußere Team (Schulz von Thun)
  •  Phasen der Teamentwicklung
  •  Die unterschiedlichen Rollen im Team 
  •  Potentiale und Stärken erkennen und nutzen 
  •  Das Entstehen von Leistungsfähigkeit
  •  Führungsstile
  •  Fürsorgepflicht 
  •  Vom Problem, zum Konflikt zur Krise 
  •  Systemische Lösungsarbeit 
  •  Führen von Konfliktgesprächen
  •  Ziele entwickeln und verfolgen (Kreativtechnik versus Sachtechnik)
  •  Faires Verhandlungsgeschick 

Ziele

Am Ende des Trainings wissen die Führungskräfte: 

  •  Ihren individuellen Führungsstil zum Einsatz zu bringen
  •  Die Teamentwicklung in allen Phasen zu begleiten
  •  Die Kommunikation an das Team und im Team zu führen
  •  Lösungsorientiert zu Handeln in diffizilen Situationen
  •  Klare Ziele zu entwickeln
  •  Mitarbeitergesundheit als Aufgabe wahrzunehmen

Zielgruppe

Nachwuchsführungskräfte, Teamleiter

Methodik

Das 2-tägige interaktive Seminar besteht aus Phasen der Präsentation, eigenen Fallbeispielen, Diskussionen in Verbindung aus Einzel- und Kleingruppenarbeit.